Einschlaf- und Durchschlafprobleme

Montag, 30. August 2010

Babys im ersten Lebensjahr schlafen quasi ununterbrochen. Oder sie schreien quasi ununterbrochen. Je nach Charakter ist entweder das eine oder das andere stärker ausgeprägt. Überflüssig zu erwähnen, welche Elternpaare nervilch stabiler sind. Tatsache ist: Babys müssen ihren Schlafrhythmus erst finden. Kommt dann noch ein Umzug und die damit einhergehende Veränderung der Wohnumgebung dazu, kommen die Kleinen völlig aus dem Tritt.

Beruhigend: Selbst die quengeligsten Kinder werden irgendwann ruhiger und schlafen die Nächte durch. Und auch die neue Wohnung wird irgendwann vertraut. Bis dahin können vielleicht diese Ein- und Durchschlaftipps das strapazierte Nervenkostüm etwas beruhigen. Habt Ihr zum Beispiel schon mal was von Schreiambulanzen gehört? Wenn gut Zureden, Tätscheln und durch-die-Gegend-Tragen nichts nützt, finden Eltern so genannter Schreibabys hier professionelle Hilfe. Tschaka, Ihr schafft das!


Da scheiden sich die Erziehungsgeister - Taschengeld

Donnerstag, 19. August 2010

Die Diskussion findet früher oder später in jedem Kinderhaushalt statt: Wie viel Taschengeld soll man den Dreikkäsehochs eigentlich geben? Früh, damit sie möglichst bald den vernünftigen Umgang mit Geld lernen? Oder erst später, damit sie nicht schon in frühen Jahren dem Dämon des Konsums erliegen? Tut mir furchtbar leid, aber auch ich habe darauf keine patentierte und allgemeingültige Antwort.

Ich kann Euch nur versichern: Auch ich stecke gerade in einem Teufelskreis von schlechtem Gewissen ("Aber Kevin kriegt schon 5 Euro pro Woche") und dem Drang nach verantwortungsbewusstem Handeln ("Ja, der Kevin ist aber auch zwei Jahre älter und hat mehr Ausgaben als Du"). Bei meiner verzweifelten Suche nach Orientierung bin ich auf hunderte von Taschengeld-Tabellen im Netz gestoßen. Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend empfiehlt zum Beispiel:

  • Unter 6 Jahre 0,50 Euro/Woche
  • 6-7 Jahre 1,50-2,00 Euro/Woche
  • 8-9 Jahre 2,00-3,00 Euro/Woche
  • 10-11 Jahre 13,00-16,00 Euro/Monat
  • 12-13 Jahre 20,00-22,00 Euro/Monat
  • 14-15 Jahre 25,00-30,00 Euro/Monat
  • 16-17 Jahre 35,00-45,00 Euro/Monat
  • 18 Jahre 70,00 Euro /Monat

Als Orientierung doch schon mal nicht schlecht. Einen Wegweiser, wie man mit Einsprüchen, Wutanfällen oder Bettelattacken umgeht, nachdem man dem Nachwuchs die ab nun bis auf Widerruf offiziell geltende Taschengeldhöhe mitgeteilt wurde, hab ich bei meinen Recherchen jedoch leider nicht gefunden. Wie gesagt, wir sitzen da alle im gleichen Boot..

Luftschadstoffbelastung deutscher Städte

Montag, 2. August 2010

Schadstoffbelastung in Lebensmitteln ist als Gesundheits-Risikofaktor allgegenwärtig. Die Luftqualität in unserem Lebensumfeld fällt dadegen oft unter den Tisch. Wer sich für die Feinstaub-, Ozon- oder Stickstoffoxidbelastung der Luft in seiner Stadt interessiert, wird beim interaktiven Kartendienst zur Luftschadstoffbelastung in Deutschland des Umweltbundesamtes fündig. Vielleicht ein Auswahlkriterium beim nächsten Umzug?