Frühjahrsputz: Weniger Chemie ist mehr
Samstag, 20. März 2010
Jaaa, er ist nun endlich so langsam da, der Frühling! Damit aber auch der lästige Frühjahrsputz. Die ersten Sonnenstrahlen haben es zutage gefördert: Der dicke, graue Schleier an den Fenstern, die fetten Wollmäuse hinter den Schränken. Und auch sonst müsste mal wieder eine Grundreinigung her. Einziger Trost: Das Problem teilt man mit ca. 80 Millionen Bundesbürgern. Hilft aber alles nichts, der Putzlappen muss her. Ich bin kein Freund der chemischen Keule, aber manchmal hat man einfach das Gefühl, mit Omas Hausmitteln allein gegen den ganzen Schmutz nicht anzukommen. Haushalte mit kleinen Kindern müssen aber doppelt aufpassen, wie viel Chemie sie rumstehen haben (Stichwort Vergiftungsunfälle) und auf die Oberflächen verteilen (Stichwort Gesundheitsgefährdung). Es gibt aber mittlerweile eine erstaunlich große Menge an Reinigungsmitteln, die in Sachen Umwelt- und Gesundheitsverträglichkeit besser abschneiden als andere. Hier einige Einkaufs- und Produkttipps in puncto Reinigungsmittel. Bevorzugen sollte man dennoch die chemiefreie Variante. Die besten chemiefreien Putztipps gibt´s von mir dann nächstes Mal.
