Babysitter für den Umzug

Freitag, 28. August 2009

Umzug ist Stress pur! Nicht nur für uns Erwachsene - auch die Kleinen machen da eine Menge mit, auch wenn es auf den ersten Blick nicht so aussehen mag. Auch ich plädiere dafür (Jan hat es an dieser Stelle ja schon mal erwähnt), die Zwerge insbesondere am Umzugstag selbst aus dem ganzen Troubel rauszuhalten - ist entspannter und auch sicherer. Also noch mal der Aufruf: Ab zu Oma und Opa, Freundin oder wer sich sonst noch netterweise hergibt. Oder gleich eine professionelle Kinderbetreuung beauftragen. 

Gesundes Frühstück?!

Montag, 24. August 2009

Die Ernährungspäpste schreien es regelmäßig von den Dächern: Ein gemeinsames ausgewogenes Frühstück mit der ganzen Familie ist das A und O für einen guten Start in den Tag. Habe ich natürlich nichts gegen einzuwenden: Ein liebevoll belegtes Brötchen am Famlienfrühstückstisch ist allemal besser als fünf Euro für die Hosentasche und die Worte „Kauf dir mal in der Schule was zu Leckeres zu essen“.

Dass allerdings die Zeit der Feind aller Familienrituale ist, hat sich sicher herumgesprochen. Da muss man auch kein schlechtes Gewissen haben, wenn es mal „nur“ für ein belegtes Butterbrot in der Brotdose reicht. Zumal der amerikanische Fotograf John Huck auf seiner Seite zeigt, dass die meisten von uns mit der Frühstücksgestaltung so ziemlich im Mittelfeld oder sogar darüber hinaus liegen. Da gibt es Menschen, die sich mit einem Kaffee  und einem trockenen Brötchen zufrieden geben. Oder mit einer Pizza. Schon irrsinnig, womit Leute so alles in den Tag starten.

Die meisten Alternativen sind natürlich nichts für kleine Steppkes. Aber zumindest kann man hier zu manchen Fotografien den Warnhinweis anbringen: Schau mal, wie du später aussiehst, wenn Du morgens nicht vernünftig frühstückst. Gesundheitspädagogik mal anders.


Wie man bunte Filzmalereien auf Wänden verhindert

Sonntag, 16. August 2009

Es gibt ja die verschiedensten nervenaufreibende Phasen, die Eltern in den ersten Monaten und Jahren ihrer Kleinen durchmachen müssen. Die Möhrenbrei-auf-das-Lätzchen-Spuckphase oder die Ich-porbier-mal-wie-weit-ich-gehen-kann-Phase und und und. Besonders spannend gestaltet sich die Die-Wand-sieht-so-langweilig-aus-die-verschöner-ich-jetzt-mal-Phase. Da tauchen auf der mühevoll mit Wischtechnik gestalteten Wohnzimmerwand plötzlich schwarze Querstriche und andere künstlerische Darbietungen auf. Selbstverständlich mit wasserunlöslichem Filstift angefertigt.

Vorbeugend empfehle ich, dem unkontrollierten Ausleben des kindlichen Gestaltungsdrangs zuvorzukommen und Alternativen anzubieten. Simple Malbücher waren gestern. Für die Internetgeneration von Heute gibt es online digitale Malvorlagen, die nach Lust und Laune mit  virtueller Farbe verschönert werden können. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen: Eure Wände werden es Euch danken.


Bettwäsche mit Herz und Krone

Montag, 10. August 2009


Für kleine Prinzessinen und große Herzensbrecher: Niedliche Bettwäsche zum Selbermachen.



Möbelgeschäft geentert

Dienstag, 4. August 2009

Ich dachte immer, da ich mit zwei Jungs gesegnet wurde, würden mir große Einkaufsaktionen und stundenlanges Diskutieren im Kaufhaus, Weinanfälle an der Kasse - bis auf ganz seltene Ausnahmen - erspart bleiben. Weit gefehlt: Letztes Wochenende spitzte sich die Situation mit meinem Jüngsten im Möbelhaus zu, es ging um die Neugestaltung seines Kinderzimmers und wir hatten ihm (dummerweise) Mitspracherecht eingeräumt – er wollte großäugige Fische in seinem Kinderzimmer, ich schnelle Rennautos und einen Teppich in Fußballfeld-Optik.

Zugegeben: Er kann gerade erst laufen, da ist der Weg in den Rennwagen noch weit. Aber trotzdem.. ein langsames heranführen an die Thematik ist doch nicht verkehrt, damit kann man gar nicht früh genug anfangen. Und schließlich soll so eine Kinderzimmer-Einrichtung ja auch ein paar Jahre halten und dem Knirps gefallen.

Letzten Endes verließen wir dann ohne neue Möbel, dafür mit einem komplett verheulten, kleinen Jungen auf dem Arm, das Geschäft – ich möchte hier aber darauf hinweisen, dass ich selbst auch den Tränen nahe war.. Einkaufen ist einfach purer Stress!

Außer im Internet – Onlineshopping ist selbst für einen Mann im Rahmen des Ertragbaren. Weil: Dauert nicht so lang und ist nicht mit vielen Menschen, weiten Wegen und endlosen Schlangen an der Kasse verbunden! Und man muss sich dafür noch nicht einmal „ausgehfein“ machen.

Und so wurden wir – mein Sohn und ich – uns einige Tage später doch noch einig über das neue Kinderzimmer: in einem Online-Shop fanden wir Kinderzimmermöbel im Piraten-Design. Das weibliche Pendant sind Möbel von Prinzessin Lillifee, ein Kinderzimmertraum eines jeden kleinen Mädchens. Insgesamt bietet dieser Shop eine große Auswahl moderner Möbel für Kinderzimmer und Jugendzimmer an. Wer auf kindgerechte Holzmöbel steht, kann diese ebenfalls im Internet bestellen – hier gibt es auch schönes Holzspielzeug, den klassischen Kaufladen und Schaukelpferde zu kaufen.